Pensacola - Flügel aus Stahl (Wings of Gold)

( USA, 1997 - 2000 )

Sie sind jung, talentiert - und die Besten in ihrem Job. In einem Trainingscamp am Strand von Pensacola werden die Piloten für eine Elite-Einheit zur Verbrechensbekämpfung ausgebildet. Colonel Bill Kelly (James Brolin) kennt die Kniffe, wie er die jungen Männer und Frauen zu Höchstleistungen bringt. Doch auch privat hat Kelly mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Seine 19jährige Tochter Janine (Kristanna Loken) kehrt nach dem Tod ihrer Mutter in sein Leben zurück und nimmt einen Job in der Bar des Stützpunktes an. Als sich zwischen ihr und Lt. Bobby Griffin (Rod Rowland) - einem von Kellys Untergebenen - etwas anbahnt, versucht dieser vergeblich, dazwischenzufunken.

Bill Kelly selbst ist an der zivilen Ärztin Dr. Valerie West interessiert. Ab der zweiten Saison ist das ganze Team ausgewechselt, zusammen mit Kelly trainiert jetzt Major MacArthur Lewis Jr. (Bobby Hosea) die Rekruten (Michael Trucco, Kenny Johnson, Sandra Hess). Die ganze Basis ist erschüttert vom Tod Ally Willis', die mit ihrem Jet abstürzt. Doch das Leben muß weitergehen, im Zweifelsfall im Kate's Bucket, der Stammbar der Piloten, in der die Witwe Kate Anderson (Barbara Niven) das Regiment führt.

 

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von links:

James Brolin, Kenny Johnson, Kathryn Morris,

Anmerkungen:

Die Autogramme von James Brolin und Kathryn Morris haben wir von dem renommierten US-Autogrammhändler Reggie Hamilton aus den USA erworben. Es handelt sich dabei jedoch nur um die Signaturen. Die Motive dazu haben wir selbst gebastelt und die Signaturen an passender Stelle aufs Foto geklebt.

 

Das Autogramm von Kenny Johnson hat uns unser guter Freund Andreas Haupt von der Comic Con in Stuttgart am 26.06.2016 persönlich für uns signiert bekommen.Das Motiv dazu hatten wir vorher selbst aus Screenshots kreiert. Wie uns Andreas berichtete, hat sich Kenny Johnson sehr über die Pensacola-Autogrammvorlage gefreut und direkt dem Crewmen neben sich gezeigt und kurz von den Dreharbeiten erzählt. In einem deiner Bilder sitzt er ja in einem Flugzeug (er hat es F17 genannt) und meinte, dass das geniale Szenen zum Drehen gewesen seien, da er tatsächlich da drinnen saß und diese Flugzeuge Kräfte bis 6G ausbilden würden, er sich allerdings bei diesen großen Gewichtskräften beherrschen musste, dass sein Mageninhalt dort bleibt wo er ist.

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